Die Mehrheitsgruppe hat für den zuständigen Fachausschuss einen Sachstandsbericht zur Arbeit der ökologischen Station im Landkreis Hildesheim beantragt. Diese soll Konzepte und Maßnahmenpläen zum Erhalt und Pflege der Schutzgebiete im Landkreis Hildesheim vorstellen.
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Flüchtlingssozialarbeit soll erweitert werden
Die Mehrheitsgruppe im Kreistag will zusätzliche Mittel für die Flüchtlingssozialarbeit bereitstellen. Für Flüchtlingsunterkünften mit mehr als 50 Personen erhalten einen festen Personalschlüssel für die Betreuung. Kommunen die ähnlich viele Flüchtlinge in kleineren Unterkünften unterbingen erhalten bisher wenig Unterstützung. Durch die zusätzlichen Mittel für die Flüchtlingssozialarbeit sollen auch hier Mittel für die Betreuung und Unterstützung bereitgestellt werden.
Mehrheitsgruppe beantragt zusätzliche Mittel für Sprachkurse für Flüchtlingen
Die Gruppe SPD-Grüne-Linke-Partei-GUT will niedrigschwellige Sprachkurse für Geflüchtete intensiver fördern. Die Förderprogramme des Landes und des Bundes finden oft erst nach langen Wartezeiten statt. Um bis dahin eine sprachliche Grundbildung für die Flüchtlinge zu ermöglichen sollen die neidrigschwelligen Sprachkurse erhalten und ausgeweitet werden.
Digitalisierung in der Landkreisverwaltung soll vorangetrieben werden
Die Mehrheitsgruppe will zusätzliche Mittel in Höhe von 1 Mio. € für die Digitalisierung der Kreisverwaltung bereitstellen. Damit sollen Arbeitsabläufe in der Verwaltung erleichtert werden. Zudem sollen Bürgerinnen und Bürger, sowie Unternehmen verstärkt die Möglichkeit haben Verwaltungsleistungen digital in Anspruch zu nehmen.
Gruppe beantragt Mittel für ein Bodenschutzkonzept
Böden erfüllen wichtige Funktionen für den Erhalt der Umwelt. Gerade angesichts der klimatischen Veränderungen (Hitze, Starkregenereignisse etc.) und des weiterhin fortschreitenden Flächenverbrauch ist ein Bodenschutzkonzept für den Landkreis Hildesheim von großer Bedeutung. Die Mehrheitsgruppe-SPD-Grüne-Linke-PARTEI-GUT hat deshalb je 75 000 € für die Haushaltsjahre 2024 und 2025 für die Erstellung eines Bodenschutzkonzeptes beantragt.
Umweltbildung soll gestärkt werden
Die Umweltbildung hat in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. Die vielfältigen neuen Themen aufgrund der Entwicklung im Klimabereich und der Veränderungen in der Technik erfordern eine Ausweitung der Bildungsangebote. Für das bisher laufende Angebot der Klimaschutzagentur sollen deshalb für die nächsten drei Jahre zusätzliche Mittel in Höhe von 67 000 € bereitgestellt werden.
Das Projekt „Stadtteileltern“ soll auf kleinere Kommunen im Landkreis Hildesheim ausgeweitet werden
Seit 2027 läuft in der Stadt Hildesheim das erfolgreiche Projekt „Stadtteileltern“. Ziel des Projektes ist es Mütter und Väter mit Migrationsgeschichte als Unterstützende für Fragen der Alltagsbewältigung zu gewinnen. „Diese gut funktionierende Projekt soll nun auch auf Gemeinden außerhalb der Stadt ausgeweitet werden. Die Mehrheitsgruppe im Kreistag hat hierfür 50 000 € beantagt.“, so der migrationspolitische Sprecher der Fraktion der Grünen, Ekkehard Domning
Ombudsstelle im Bereich Kinder- und Jugendhilfe soll weiter gefördert werden
Die Mehrheitsgruppe im Kreistag will die Ombudsstelle im Landkreis Hildesheim für die Jahre 2024, 2025 und 2026 weiter finanziell unterstützen. Dafür wurden für entsprechende Mittel für die nächsten Haushaltsjahre beantragt. „Die Arbeit der Beratungssstelle soll damit langfristig abgesichert werden“, so Stefan Kolan, jugendpolitischer Sprecher der grünen Kreistagsfraktion
Gruppe beschließt Fördermittel für Familienzentren
Die Mehrheitsgruppe SPD-Grüne-Linke-Partei-GUT für Sarstedt hat für die Haushaltsjahre 2024 undd 2025 Fördermittel für Familienzentren im Landkreis Hildesheim beantragt. Damit frühzeitige Hilfen und Förderung für Eltern und Kinder ermöglicht und verbessert werden.
Mehrheitsgruppe im Kreistag will Anträge der Kommunen zur Leader-Region finanziell fördern
Kommunen im Landkreis Hildesheim die regionale Förderprogramme im Rahmen der Leader-Region nutzen sollen vom Landkreis Hildesheim finanzielle Zuschüsse erhalten. Damit sollen regionale Förderprogramm noch attraktiver gemacht werden.
